Neuen Romanvertrag unterschrieben!

Nicht ohne gewissen Stolz kann ich sagen: Ich habe heute meinen dritten Romanvertrag unterschrieben. Nach „Flammenmeer“ bei Fantasy-Productions und „Froststurm“ im Begedia Verlag werde ich nun bei einem dritten Verlag meinen dritten Roman veröffentlichen. Details zum Roman und natürlich auch den Verlag kann ich aktuell noch nicht sagen. Nur so viel: Es handelt mal wieder im Rahmen einer Rollenspielwelt. Geplant ist ein Erscheinen Mitte 2018, Abgabe meinerseits Ende 2017. So bleibt mir – neben meinem aktuellen Umzug, Vollzeitjob und Frau/Kind – genug Zeit. Aktuell bin ich gerade dabei, mich in den Hintergrund der Rollenspielwelt einzulesen. Ab Dezember dann plotten – meine nicht-so-wirklich-Lieblingsbeschäftigung beim Schreiben, aber da muss man durch, gerade bei einer Verlagsveröffentlichung.

Vielleicht … vielleicht … schaffe ich es auch noch im Dezember oder Januar, eine weitere Veröffentlichung verkünden zu können. Dann allerdings im Self-Publishing, wie bereits andere Veröffentlichungen von mir wie „Frostzeit“ oder „Kleiner Kürbis“.

Zur Feier des Tages gehe ich gleich noch mit alten Freunden Essen. 😎

UPDATE 19.12.2016: Nachdem der Verlag (Pegasus) heute die Nachricht verkündet hat, darf ich dann auch endlich. Es wird wieder (endlich!) deutsche Shadowrun-Romane geben. Neben Übersetzungen der amerikanischen Romane wird es auch deutsche Veröffentlichungen geben und ich darf mit von der Partie als Autor sein – siehe oben. 😉 Aktuell bin ich am Plotten und gehe davon aus, dass ich den Plot Ende Dezember/Anfang Januar abgeben kann. Sofern er dann vom Verlag abgenommen wird, geht es dann auch schon ans Schreiben. Yehaa!

GAMER Anthologie erschienen

Cover_GAMER_1000

Ups, da hab ich doch glatt vergessen, das kürzliche Erscheinen der Anthologie „GAMER (fantastic episodes XIII)“ zu erwähnen. Dabei bin ich darin ebenfalls mit einer Kurzgeschichte („Friedensleere“) vertreten. Und das in so illustrer Gesellschaft wie Christian Günther, Frank Hebben, Melanie Ulrike Junge, Michael K. Iwoleit oder der von mir sehr geschätzte Thorsten Küper. Und natürlich noch viele weitere Autorenkollegen.

Die Kurzgeschichten haben alle das Thema „Spiel“, also Games, Videospiele, aber auch Spiele mit dem eigenen Leben oder der Realität. Spannende Sachen dabei. Lesen!

Alle Details wie ISBN, Preis, etc. findet ihr auf meiner Kurzgeschichten/Anthologien-Seite.

Test Microsoft Sculpt Ergonomic

Wie im Oktober geschrieben, hab ich mir damals eine neue Tastatur zugelegt. Als Vielschreiber sicherlich eine der wichtigsten Investitionen, gerade wenn man wie ich dabei auch ab und zu mit Handgelenkproblemen zu kämpfen hat.

Die Microsoft Sculpt Ergonomic ist dabei leider keine ganz günstige Wahl, aktueller Straßenpreis liegt so bei ca. 80€ in der Version ohne Maus, mit Maus bei ca. 90€. Da ich auch am PC spiele, kam die Maus für mich nicht in Frage – zu wenig Zusatztasten. Daher kann ich euch nur von meinen Erfahrungen mit der Tastatur berichten:

Die Microsoft Sculpt Ergonomic hat ein geschwungenes Design (lief bei Microsoft wohl unter dem Titel „Manta Rochen“), welches durch seine Anordnung dafür sorgen soll, dass die Hände eine natürlichere Handhaltung annehmen. Ferner ist eine Handballenauflage integriert, die ein Abknicken der Gelenke verhindern soll. Das Ganze kann natürlich nur funktionieren, wenn ihr insgesamt eine gute Sitzposition habt, also mit einem guten Armwinkel und passender Sitzhöhe (googlet einfach mal nach ergonomischer Sitzposition am Arbeitsplatz, da gibt es entsprechende Tipps).

Nun zur eigentlichen Tastatur: Das Tastenlayout ist größtenteils normal, also das übliche QWERTZ-Design. Der Ziffernblock hingegen ist abgetrennt und kann somit an einer für einen selbst passenden Stelle auf dem Schreibtisch untergebracht werden. Wer lediglich schreiben möchte, braucht den Ziffernblock eh selten. Wer hingegen regelmäßig Excel malträtiert, für den ist ein Ziffernblock natürlich essentiell, von daher ein guter Kompromiss. Denn durch die Abtrennung konnte sich Microsoft ganz auf die ergonomische Anordnung der Tasten kontrollieren und die ist – zumindest für meine Bedürfnisse – exzellent gelungen. Die Hände ruhen automatisch in der perfekten Haltung, der Tastenanschlag ist dabei angenehm kurz (vergleichbar mit einer sehr guten Laptop-Tastatur) und die Handballenauflage sowohl weich genug für längeres Arbeiten als auch mit angenehmer Festigkeit um den nötigen Halt zu geben. Wer bisher noch nie mit einer ergonomischen Tastatur gearbeitet hat, wird auch bei der Microsoft Sculpt Ergonomic eine Zeit brauchen, um sich an das neue Schreibgefühl zu gewöhnen, das ist klar. Danach mochte ich es zum Schreiben nicht mehr missen.

Einzige Kritikpunkte von meiner Seite: Die Pfeiltasten sind für meinen Geschmack zu dicht an die eigentlichen Tasten angedockt, blind treffe ich sie nicht. Außerdem soll nicht unerwähnt bleiben, dass MS einen FN-Umschalter eingebaut hat, um die F1-F12-Tasten mit Zusatzfunktionen doppelt zu belegen (Lauter, Leiser, Stumm, etc.). Nette Spielerei, die ich selten benutze und mit einer echten FN-Taste statt einem Umschalter am oberen rechten Ende sicherlich besser gelöst wäre.

Zum PC-Spiele-Zocken ist aus meiner Sicht die Microsoft Sculpt Ergonomic ungeeignet, da man hier ja nicht wirklich das Zehn-Finger-System benutzt und daher zu oft umgreifen muss. Hier nutze ich weiter meine alte Cherry-USB-Tastatur. Da die Microsoft Sculpt Ergonomic kabellos über einen USB-Dongle angebunden ist, kann ich an einem PC gleichzeitig beide Tastaturen betreiben, ohne umstecken zu müssen.

Für mich ist die Microsoft Sculpt Ergonomic ihr Geld wert. Guter Kauf.

Neue Tastatur im Anmarsch

Die letzte Woche hatte ich netterweise mal wieder Urlaub und bin daher mehr zum Schreiben gekommen, als in einer normalen Arbeitswoche. Leider fühlten sich meine Handgelenke nach der Woche leider auch so an, ein Problem, was ich immer mal wieder habe. Daher hab ich mir eine ergonomische Tastatur – die Microsoft Sculpt Ergonomic (die Version ohne Maus) – bestellt. Eine große Hilfe waren dabei auch die Ratschläge in den Facebook-Autorengruppen „Buchstabenjunkies“ und „Self Publishing“, in denen ich nach Rat gefragt habe. Daher an alle Tippgeber nochmal ganz lieben Dank!

Ich werde von meinen Erfahrungen mit der neuen Tastatur natürlich gern berichten, vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen von euch.