Lesung meiner Kurzgeschichte „Kleiner Kürbis“ vom 28.10.2017

Im Rahmen der Lesung vom 28.10.2017 habe ich auch meine Horror-Kurzgeschichte „Kleiner Kürbis“ zum Besten gegeben – quasi als Appetizer vor Halloween.

Und da nun heute Halloween ist, was läge näher, als euch diesen Teil der Lesung ebenfalls zu spendieren …

Und hier nochmal als Datei (Rechtsklick/“Speichern unter“): Lesung der Kurzgeschichte „Kleiner Kürbis“.

Natürlich würde ich mich auch freuen, wenn ihr euch die Kurzgeschichte drüben bei Amazon mal anschaut und gerne auch kauft.

Lesung: Online-Lesung 31.10.2017 (18:30 Uhr)

Nach der Lesung ist vor der Lesung und vor der übernächsten. Und so weiter. 😎

Die letzte Lesung im Rahmen des Virtuellen Literaturcons ist noch nicht lange her. Und morgen bin ich ebenfalls dabei. Doch auch danach geht es weiter. Und zwar so:

Datum: 31.10.2017

Uhrzeit: 18:30 Uhr

Text: Ausschnitt aus meinem Shadowrun-Roman „Blutige Bande“ (Arbeitstitel, kann sich noch ändern); anderer Roman-Ausschnitt gegenüber der Lesung vom 21.10.2017

Wo/Warum: Second Life, Yúcale – The Coffee Gallery im Rahmen der „Stuttgart Fright Night“

Wie komme ich dahin? –> Link zu Yúcale

Kostet es etwas? –> Nein!

Ich habe keine Ahnung von Second Life. Ist es schwierig, zuzuhören? –> Nein! Hier eine Anleitung.

Lesung: Online-Lesung 28.10.2017 (21 Uhr)

Nach der sehr erfreulich verlaufenen Lesung im Rahmen des Virtuellen Literaturcons findet nun direkt die nächste Online-Lesung mit meiner Beteiligung statt:

Datum: 28.10.2017

Uhrzeit: 21 Uhr

Text: Ausschnitt aus meinem Shadowrun-Roman „Blutige Bande“ (Arbeitstitel, kann sich noch ändern). Und keine Sorge, es ist ein anderer Inhalt als bei der letzten Lesung, somit auch für Zuhörer vom letzten Mal spannend.

Wo: Second Life, Joeys Café

Wie komme ich dahin? –> Link zu Joeys Café

Kostet es etwas? –> Nein!

Ich habe keine Ahnung von Second Life. Ist es schwierig, zuzuhören? –> Nein! Hier eine Anleitung.

Aufzeichnung meiner Lesung vom 21.10.2017 im Rahmen des Virtuellen Literaturcons

Wer es verpasst hat: Hier die Aufzeichnung meiner heutigen Lesung (21.10.2017) im Rahmen des Virtuellen Literaturcons.

Ein kleiner Disclaimer noch: Der Roman „Blutige Bande“ spielt in der Shadowrun-Welt. Der Titel „Blutige Bande“ ist ein Arbeitstitel, kann sich also vor Veröffentlichung noch ändern. Aktuell befindet sich das Werk im Verlagslektorat, ist also noch nicht final. Ganz herzlichen Dank an den Pegasus-Verlag, dass ich den Text dennoch bereits im Rahmen von Lesungen nutzen darf.

Hier als eingebettete Version.

 

Und hier als Download (Rechtsklick/Speichern unter).

Lesung-21-10-2017

Schreibtipp: Wie schreibe ich einen Roman – Teil 4 – Der Szenenplot

Kommen wir zum vierten Teil meines Schreibtipps „Wie schreibe ich einen Roman“.

Hier geht es zu Teil 1Teil 2 und Teil 3.

Im letzten Teil ging es darum, wie man überhaupt an einen Grobplot kommt. Dieser liegt nun also vor. Nun erarbeite ich auf der Basis des Grobplots den Szenenplot. Dazu stelle ich mir das Buch wie einen Film vor, der also in einzelne Szenen aufgespalten werden kann.

Wenn ich mit Papyrus Autor (Schreibprogramm) arbeite, reicht es, nun ein neues „Projekt“ anzulegen mit einem Hauptdokument – in dem dann später der eigentliche Roman geschrieben wird, einer Unterdatei für den Plot und einer Figurendatenbank für die Figuren. Früher, als ich noch mit Word gearbeitet hab, hatte ich halt drei Word-Dateien, eine für den Roman, eine für den Plot, eine für die Figuren (Word-Tabelle). Umständlich und fehleranfällig, da ist Papyrus Autor deutlich besser. Keine Sorge, ich beschreibe Papyrus Autor – das ich in beinahe jedem Teil der Schreibtipps genannt habe – später in einem separaten Blogbeitrag, warum es für mich das perfekte Schreibprogramm ist.

In der Plotdatei – egal in welchem Schreibprogramm – gehe ich nun also Szene für Szene durch. Nehmen wir mal den versoffenen, verbitterten Polizisten aus dem zweiten Schreibtipp als Grundlage und nehmen an, dass ich dazu eine Mindmap und einen Grobplot gemacht hätte.

In Notizform könnte das dann so aussehen:

Szene 1

Hank wacht in Wohnung auf. Mörderkater, Wohnung Saustall, leere Flaschen, Wäscheberge. Hat verschlafen, müsste längst im Department sein. Macht sich so zügig fertig, wie es der Kater zulässt, unter der Dusche Gedanken an früher, warum er so down ist. Flashback an Krieg.

 

Szene 2

Anschließend Fahrt ins Department. Dort Arbeit wieder aufnehmen. Ermittlungen im Glasscherben-Serienmörderfall. Geht immer wieder dieselben Akten durch. Findet keine Ansätze. Beschließt, einen Informanten aufzusuchen, der ihm eigentlich zuwider ist. Hofft, dort neue Infos zu bekommen. Aufbruch zum Musikclub, wo Informant rumhängt.

Und die Szenen gehen dann immer so weiter. Meist sind die Notizen etwas umfangreicher, als ich sie hier schildere. Wenn ich den Szenenplot fertig habe, ist der Roman in meinem Kopf bereits vollständig durch. Ich brauche ihn „nur“ noch schreiben.

Im nächsten Teil der Schreibtipps komme ich dann zum eigentlichen Schreiben des Romans.