Urlaub tut gut – auch dem Wordcount

Der Urlaub, an dem ich mich gerade labe, war überfällig. Nachdem ich über Weihnachten keine zusätzlichen freien Tage hinbekommen hatte (aufgrund des Urlaubsplans, in den ich durch den Filialwechsel Mitte 2010 frontal reingelaufen war), hatte ich ein paar freie Tage am Stück dringend nötig. Meine Arbeit als Teamleiter macht mir eine Menge Spaß, ist aber auch echt anstrengend, wovon auch meine Mitarbeiter (dank einer wirklich grenzwertigen Anzahl an Langzeit-Erkrankten) ein Lied singen können – ich bin wirklich stolz auf mein Team, es macht einen tollen Job!

Auf jeden Fall tun die freien Tage gut. Zeit, ein paar lange liegengebliebene Sachen wegzuarbeiten. Auch so „spannende“ Dinge wie die Steuererklärung und das Abheften von Unterlagen des letzten Jahres stehen auf dem Plan. Aber gut, auch so etwas gehört zum Urlaub dazu. Natürlich fahren wir auch noch weg, wenn auch innerhalb Deutschlands. Für den Sommer ist dann eine Flugreise geplant, Ziel noch unklar (da wir noch kein Kind haben, sind wir da sehr flexibel).

Auch die Arbeit an „Froststurm“ geht voran. Jeden Tag ein paar Seiten mehr. Derzeit schreibe ich gerade am Finale, dem Showdown im Eis, bevor es dann etwas melancholisch langsam ausblendet. Ich schätze, noch so gut dreißig Seiten, dann müsste ich durch sein. Vielleicht auch etwas weniger, je nachdem wie knackig ich es hinbekomme. Die richtige „Jetzt müsst ihr dran glauben“-Stimmung liefert dabei auch der im Hintergrund durchlaufende Soundtrack zu „Batman – The Dark Knight“. Einer der besten Soundtracks, die ich kenne. Und schön düster, actionreich und auch hinreichend episch, was super zu der aktuellen Szene passt. Bei mir muss einfach stimmige Musik im Hintergrund beim Schreiben laufen. Ohne geht gar nicht. Dann noch ein bisschen Süßkram und ein schöner Tee, dann passt das.

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