Der Epilog naht

Der September war romantechnisch ein fast verlorener Monat. Bis auf ein paar Tage am Anfang bin ich im September nicht zu „Flammenmeer“ gekommen, der neue Job (Bank-Trainee) und die Renovierung unserer neuen Wohnung, in die wir Mitte Oktober umziehen, hat alles an meiner Zeit aufgefressen. Achja, nicht zu vergessen die Neuauflage des LodlanD-Grundregelwerks, auf die unser Team zurecht stolz sein kann. Was wir da auf die Beine gestellt haben (das neue LD-GRW im LodlanD.de-Shop)… klasse.

Erst heute bin ich wieder dazu gekommen, ein paar Seiten an meinem Roman weiterzuschreiben. Glücklicherweise war heute ein guter Schreibtag, bin glatt wieder rein gekommen und befand mich wieder mitten in meinem „Film“, der in meinem Kopf abläuft und den ich dann zu Papier bringe in die Tastatur haue. Ich bin bis kurz vor den Epilog gekommen, das Ende ist also innerhalb weniger Romanarbeitstage erreicht. Jedenfalls das Ende des ersten Schreibdurchgangs. Dann heißt es: Polieren, Überarbeiten, Streichen, Verbessern, ….! Und dann das Ganze an die Testleser raus. Um es dann nochmal zu überarbeiten. Und schlußendlich Anfang nächsten Jahres beim Verlag abzuliefern. Es fließen also noch einige Klumpen den Rhein hinunter, bevor „Flammenmeer“ in trockenen Tüchern ist. 😎

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