Henrichshütte in „Flammenmeer“

Heute stand im Rahmen meiner Romanarbeiten eine kleine Exkursion zur Henrichshütte in Bochum auf dem Programm, schließlich spielt der Endkampf des Romans am ehemaligen Hochofen eben jener Location. Und als gewissenhafter Autor möchte man das Gelände seiner Wahl nach Möglichkeit natürlich vorher in Augenschein nehmen. 😉 Dabei hab ich natürlich fleißig geknipst (50 Fotos), damit ich beim Schreiben direkt eine Vorlage vor Augen habe. Der interessante Part ist dabei natürlich, sich vorzustellen, wie das Gelände zum Handlungszeitpunkt des Romans (2070+, Handlungszeitschiene der vierten Edition des Rollenspiels Shadowrun, in dessen Romanreihe ja auch „Flammenmeer“ [Arbeitstitel] angesiedelt ist) aussieht. Mir schweben da nach meinem Besuch schon ein paar schöne Bilder vor: Verseuchtes ehemaliges Industriegebiet, heruntergekommenes Museumsgelände (die Henrichshütte ist heutzutage ein Industriemuseum), da die Betreiber schon seit langem pleite sind, merkwürdige Gestalten, die das Gebiet in Besitz genommen haben,….

Jetzt muss ich anhand der bisher vorhandenen Literatur zu Deutschland im Shadowrun-Universum (also vor allem den Quellenbüchern „Deutschland in den Schatten II“ und „Brennpunkt: ADL“), ob meine obige Vorstellung sich mit dem offiziellen Hintergrundmaterial machen lässt. Das steht also für morgen auf dem Programm.

Hier noch ein paar Bilder (für größere Version auf das jeweilige Bild klicken):

Das Hochofengebäude von außen

Rückseite des Hochofengebäudes

Das Herzstück des Hochofengebäudes: Die Gießhalle

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2 Kommentare

  1. Pingback:JTKitzel.de » Hattingen adé

  2. Oh jaaaaaa. 🙂 Schoene Location. 🙂 Sehr schoene Location. Ich wollte was im Nordsternpark machen, in GE.

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