Heute den Roman-Vertrag erhalten

Es ist schon ein Moment, der in seiner Betrachtung ans surreale grenzt, wenn man seinen ersten Romanvertrag in Händen hält. Ewig darauf hin gearbeitet, mehrere Exposés eingeschickt (was vollkommen normal ist) und jetzt hat es bekanntlich geklappt. Und dann hält man ein Schriftstück in Händen, das einem schwarz auf weiß bescheinigt, dass man seinem Traum, einen eigenen Roman zu veröffentlichen, einen Riesenriesenriesenschritt näher gekommen ist. Das muss ich erstmal – im positiven Sinne – verdauen. Also wieder ab an die Diplomarbeit.

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